Sonntag, 29. Oktober 2017
Erinnerungen in Träumen
Zu diesem Thema konnte ich rein gar nichts irgendwo finden.

Ich rede bei den Erinnerungen innerhalb von Träumen nicht davon, dass man sich erinnert, den gleichen Traum schon einmal geträumt zu haben und dann weiß, was als nächstes kommt.

Meine Träume wiederholen sich häufig. Dies hatte ich besonders oft, als ich noch ein Kind war. Dieses sich erinnern im Traum führte bei mir auch oft dazu, dass daraus ein Klartraum wurde, also mir bewusst war, dass ich träume. Diesen konnte ich dann manchmal steuern, weshalb es doch nicht mehr genau der gleiche Traum war, das ging aber nicht immer.

Worüber ich hier nun jedoch eigentlich schreiben möchte ist, dass ich mich innerhalb eines Traumes an Gegenstände, Orte oder Personen erinnere, welche aus anderen bereits vergangenen Träumen stammen. Und dies passiert mir teilweise mehrfach innerhalb eines Traumes. Also praktisch habe ich im Traum ein Traumgedächtnis, sowie man es im Wachzustand auch hat. Die Träume hängen ansonsten überhaupt nicht zusammen.

Beispielsweise sehe ich eine Uhr und weiß, diese habe ich schon einmal wo anders gesehen. Oder eine Person, welche mir bekannt vorkommt. Dies führt dazu, dass mir der alte Traum dann während des träumens wieder einfällt, aus welchem die Erinnerung stammt. Daher kommen mir meine Träume sehr real vor. Dies habe ich aber nicht immer und auch erst seit ein paar Jahren.

Das was ich am interessantesten an dem ganzen finde, ist dass mir dann während ich schlafe durch diese Traumerinnerung träume wieder einfallen, welche ich im Wachzustand nicht mehr wüsste, da ich sie mal vor 5 Jahren, oder noch länger geträumt habe.

Unter anderem deshalb, bin ich der Meinung, dass alles was man jemals erlebt hat im Traum als auch in der realen Welt irgendwo im Gehirn gespeichert ist. Es fehlen nur bestimmte Impulse, um diese Erinnerung wieder hervorzurufen.

Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand zu dieser Thematik Informationen empfehlen kann. Oder noch besser, es selbst geträumt hat. :)

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Freitag, 27. Oktober 2017
Neue Leute kennen lernen mal anders
Andauernd muss ich mit Fremden reden, mal mehr mal weniger freiwillig. Smalltalk ist eher nicht so mein Ding. Meiner Meinung nach reine Zeitverschwendung.

Wenn ich jemanden jedoch wirklich kennen lernen möchte, habe ich mittlerweile ein beachtliches Repertoire an Fragen angesammelt. Dank diesen weiß ich nach einem gemütlichen Abend, ob ich mich wieder mit jemandem Unterhalten möchte oder ob mir jemand zu langweilig ist.

Dies fing damit an, dass ich seeehr schüchtern war als Jugendliche. Mein Selbstbewusstsein kam erst über die Jahre. Dennoch bin ich eher zurückhaltend in der Gegenwart von mir unbekannten Personen. Da mir das Reden dann eher schwer fällt, habe ich mir eine Fragetechnik angeeignet um Gespräche aufzubauen.

Als ich jünger war, waren dies noch ganz langweilige Fragen, wie etwa die Lieblingsfarbe, das Lieblingstier usw.

Mittlerweile weiß ich genau was ich fragen muss, damit ich jemanden wirklich kennen lerne.

Dazu beginne ich ersteinmal mit ein paar unpersönlicheren Dingen wie etwa:

Reist du gerne?
Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Beruf?
...

Wenn mir die bisherigen Antworten sympatisch sind, möchte ich wissen wer dieser Mensch wirklich ist und am Besten auch wie er zu dem geworden ist, was er heute ist.

Dazu braucht es eher persönlichere Fragen, für die mein Gegenüber häufig erstmal überlegen muss.

Was war dein schönstes Erlebnis?
Kannst du dich an deine Träume erinnern?
Hast du ein gutes Verhältnis zu deiner Familie?
Was möchtest du unbedingt mal erleben?
...

Diese Vorgehensweise hilft mir sehr gut um neue Freundschaften zu schließen und Gespräche in Gang zu bringen. Natürlich muss man dies etwas besser verpacken, sodass es nicht ganz so sehr auffällt, dass man die andere Person ausfrägt ;).

Wie ist das bei euch? Fällt es euch eher leicht oder schwer neue potenzielle Freunde kennen zu lernen? Wie macht ihr das?

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Frühe Kindheitserinnerungen
Ich habe nun schon öfter festgestellt, dass wenn ich mit anderen Menschen rede, diese sich teilweise kaum noch an ihre Kindergartenzeit erinnern. Ich weiß jedoch noch sehr viel von dieser Zeit.
Als ich in den Kindergarten kam war ich 3 Jahre alt. Ich kann mich noch an mein Vorbild Robin Hood erinnern, welchen ich dann immer spielen wollte und auch an etliche andere Spiele. Auch weiß ich noch alle ekligen Sachen, die die anderen Kinder angestellt haben (keine schönen Erinnerungen, die ich euch an dieser Stelle erspare), usw...

Jedoch kann ich mich auch noch noch an die Zeit vor dem Kindergarten erinnern. Hierzu zählen z.B. Familienausflüge, meine Krabbelgruppe und der lila Buggy. Und zu dieser Zeit war ich zu 100% unter 3 Jahren. Diese Erinnerungen stammen auch nicht aus Erzählungen, sondern ich weiß genau wie ich sie selbst erlebt habe.

Laut einiger Studien, welche man im Internet finden kann, ist der Mensch angeblich erst ab seinem 3. Lebensjahr fähig dazu, so alte Erinnerungen zu speichern. Aber dies trifft auf mich nicht zu, auch wenn ich mir nicht erklären kann, wieso. Ich hatte eine ganz normale Kindheit.

Ab wann könnt ihr euch erinnern? Nur an bestimmte Ereignisse, wie etwa schöne oder schlechte Erlebnisse oder auch an alltägliches, so wie es bei mir der Fall ist?

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Vorstellung
Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog!

Worum geht es hier?

-> Seit ich denken kann, denke ich anders, als die meisten meiner Mitmenschen. Ob dies nun gut oder schlecht ist, muss ich noch herausfinden...

Ich führe gerne tiefgründige Gespräche zu vielen Themen und habe auch einige eigene Theorien entwickelt. Dazu zählt beispielsweise eine meiner wenigen Begabungen: Das Träumen.

Ich freue mich auf eure Meinung zu meinen Gedanken (zu denen ich teilweise wenig, oder auch gar nichts im Internet an Informationen finden konnte) und heiße jede/n Leser/in noch einmal herzlich willkommen! :)

PS: Es kann gut sein, dass die Rechtschreibung nicht immer einwandfrei ist, da diese meiner Meinung nach nur nebensächlich ist, solange jeder versteht, was mit dem geschriebenen gemeint ist.
Mein Blog, meine Regeln.
Wer sich daran stört, möge mir dies bitte nicht mitteilen. Für jegliche andere Kritik bin ich aber gerne offen.

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